Was dieses Tool prüft
- Bekannte Leaks mit dieser Adresse
- Datum der Leaks
- Art der betroffenen Daten (Passwort, Telefon, Adresse …)
- Risikostufe
- Empfohlene Schritte
So funktioniert es
- 01
Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
- 02
Klicken Sie auf Prüfen.
- 03
Wurden Passwörter offengelegt, ändern Sie dieses Passwort überall, wo Sie es genutzt haben, und aktivieren Sie Mehrfaktor-Authentifizierung.
Technische Details
Datenquelle
Die Anfrage geht an einen Dienst, der öffentliche Leak-Datensätze indexiert. Die Adresse wird auf unserem Server weder gespeichert noch zwischengespeichert noch protokolliert.
Risikostufe
Anzahl der Leaks und Art der betroffenen Daten werden gemeinsam bewertet. Leaks mit Passwörtern, Finanz- oder Identitätsdaten erhöhen das Risiko.
Was das Ergebnis bedeutet
„Nicht gefunden“ garantiert nicht, dass die Adresse nie geleakt wurde; sie taucht nur in bekannten, indexierten Leaks nicht auf.
Häufige Fragen
Meine Adresse steckt in einem Leak – wurde mein Konto übernommen?
Nicht unbedingt. Das Leak zeigt, dass Ihre Daten bei diesem Dienst abgeflossen sind. Haben Sie das Passwort anderswo wiederverwendet, ist das Risiko hoch; ändern Sie es sofort.
Kann ich fremde Adressen prüfen?
Das Tool zeigt nur, ob eine Adresse in öffentlichen Leak-Listen vorkommt. Wir empfehlen, Ihre eigenen oder die Adressen Ihrer Organisation zu prüfen.
Wie überwachen wir alle Firmenadressen?
Domainweite Leak-Überwachung ist Teil unseres Threat-Intelligence- und Dark-Web-Monitoring-Service.
Kann ich auch mein Passwort prüfen?
Ja. Der Leak-Check im Passwort-Sicherheitscheck prüft Ihr Passwort per k-Anonymität, ohne es zu senden.